Kategorie Marktallee

  • Politisches Radfahren

    Radfahrer war ja mal ein Schimpfwort: Nach oben buckeln, nach unten treten. Aber das ist Vergangenheit. Jetzt haben es doch alle mit dem Radfahren, vor allem vor der Wahl. Am Acker in Rinkerode sollen wir das Auto stehen lassen und mit dem Rad zu Karstadt – nein, heißt neu Galeria – in Münsters Innenstadt düsen. In Rinkerode hält nämlich nicht jeder Zug, und in Hiltrup gibt es keine Parkplätze. Die sind alle belegt von den Leuten, die sonst auf der roten Max-Winkelmann-Straße geparkt haben. Und autofreie Innenstadt, das ist doch super. Hauptsache, ….

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  • Kritischer Spaziergang über die Hiltruper „Flaniermeile“

    Veränderungen laufen manchmal so unmerklich langsam ab, dass man sie im Alltagsleben kaum wahrnimmt. Das gilt auch für Hiltrups Marktallee. Die einen preisen sie als Hiltrups Flaniermeile, andere nehmen sie als kürzeste Verbindung zwischen Amelsbüren und Wolbeck, am Wochenende wird sie auch gern als Schalltrichter für aufgemotzte Motorräder und Showcars benutzt.

    In Abständen lohnt es, die ganze Marktallee vom Bahnhof bis zur Westfalenstraße mit offenen Augen abzulaufen; die Kamera hilft beim Sehen. ….

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  • Sind es wohl gefüllte Einkaufstaschen? Zeigt Kaufmann Grosche dem Publikum, was er in seinem Geschäft anzubieten hat? Oder gilt diese Geste einem ganz anderen? ….

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  • CDU Hiltrup will Beton kaufen

    Das Geld muss weg – wer mit Behörden zu tun hat, kennt diesen Aufschrei in der zweiten Jahreshälfte: Hilfe, wir kriegen das Geld nicht ausgegeben!

    Ein „Haushaltsrest“ droht der Hiltruper Bezirksvertretung, und Reste, das weiß man, gehören in den Müll. Aber nicht einfach wegwerfen, wär doch schade drum, nein, am besten recyceln. Einer neuen guten Verwendung zuführen. Der Kämmerer könnte den Rest einsammeln und davon, sagen wir mal, Laptops für Schulen kaufen. Oder weniger Schulden machen.

    Aber warum sollte sich die Bezirksvertretung ….

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  • Hiltrup arrangiert sich – mehr oder weniger

    „Anmelden“, „Rabatt“, „online“, die Geschäfte an der Hiltruper Marktallee kämpfen ums Überleben. Es ist Mittwoch, fast alle Geschäfte haben geschlossen. Bei herrlichem Sonnenschein liegt die Marktallee ruhig da, kaum Autos fahren, wenige Fußgänger sind unterwegs. ….

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  • Corona, in Hiltrup noch nicht angekommen?

    In den Gärten blüht es, als gäbe es keine Probleme. Es geht um Leben und Tod, verkündet zur selben Zeit der NRW-Ministerpräsident. Vermeiden Sie soziale Kontakte, raten Fachleute und Politiker: Der Corona-Virus ist hoch ansteckend, je langsamer er sich ausbreitet, desto weniger Tote wird es geben.

    Wie gehen die Hiltruper damit um? ….

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  • Fast eineinhalb Jahre ist es her, da wurde den Hiltrupern ein neues Ladenkonzept auf der Marktallee angekündigt. „Optimale Versorgung der Bewohner“ wurde versprochen, alten- und behindertengerecht sollte die Einrichtung sein, und in der Atmosphäre der „guten alten Zeit” sollten auch ältere Menschen bequem ihre Besorgungen machen können. ….

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  • Erst ging Annettes Weinkeller, dann Salon Heßling: Nr. 36 steht leer

    Die Ladenschilder sind entfernt, das Schaufenster ist mit Papier zugeklebt. Der Friseursalon Heßling hat still und leise sein Quartier an der Marktallee Nr. 36 geräumt. Schon lange steht das benachbarte kleine Ladenlokal leer, in dem früher Annette’s Weinkeller residierte, jetzt ist das gesamte Erdgeschoss des Hauses leer. Für den ehemaligen Weinkeller hatten in der Vergangenheit ….

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  • Hiltruper AfD kümmert sich nicht um ihre Plakatreste

    „Sie wissen ja selbst, wo ihre Plakate gehangen haben“ wird der Bezirksbürgermeister aus der letzten Sitzung der Bezirksvertretung zitiert, und wo er Recht hat, hat er Recht. Die AfD ist in der Bezirksvertretung Hiltrup, ….

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  • Ohne Prozente kein Einkauf, die Sale-Schilder verschwinden inzwischen kaum mehr aus den Schaufenstern. So registriert man auf den ersten Blick gar nicht, dass an der Hiltruper Marktallee mal wieder ein „Kleiner“ verschwindet. Bei näherem Hinsehen geht es nicht um die nächste Runde der üblichen Rabattschlacht, sondern um einen Verlust: Das „Mullewapp“ ….

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