Kategorie Bürgerrechte

  • Mut haben die Fußballer des Iran. In Katar singen sie die Nationalhymne nicht, protestieren gegen Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land. Das kann sie ins Gefängnis bringen.

    Mut haben sogar die deutschen Bischöfe. Endlich erkennen sie – wenigstens arbeitsrechtlich – die Diversität der Menschen an.

    Keinen Mut haben die europäischen Fußballverbände, auch der deutsche DFB nicht. Von der Regierung von Katar ….

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  • Aktion mit Hiltruper Schulen

    Sie gehen nichtsahnend durch eine Ausstellung und stoßen auf eine Postkarte: Der Name ist doch bekannt, das muss das letzte Lebenszeichen gewesen sein vor der Ermordung. In der Villa ten Hompel war die Karte ausgestellt zwischen anderen anrührenden Zeitzeugnissen.

    Am Sonntag, 13. November 2022 kommt ein Vertreter der Villa ten Hompel nach Hiltrup. ….

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  • Hubert Burda Media mit nebenan.de am schwarzen Brett

    Die frisch gekaufte Biomilch, beinahe wird sie einem schlagartig sauer. „Ich verkaufe / Ich suche“ ist die Mini-Kleinanzeigenseite am schwarzen Brett des Biosupermarktes. ….

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  • nebenan.de – Klaus von der Marktallee oder die Nachbarn von der Bodelschwinghstraße

    Diesmal sind es nicht die Nachbarn von der Bodelschwinghstraße. Stephan und Alexandra aus der Bodelschwinghstraße wollten 2017 die Tüte Mehl bei uns ausleihen, 2016 hatten sie schon einmal bei uns angeklopft. Offensichtlich haben sie jetzt genug Mehl im Schrank. 2022 läuft die Werbung für die Internet-Plattform nebenan.de aber immer noch nach demselben Muster, „Klaus aus der Marktallee“ wird diesmal als Absender präsentiert. Es ist fast derselbe Werbezettel wie 2017. Graues Papier, ….

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  • Dumm aufgefallen ist der Fußballtrainer. Hat er nicht genug bezahlt? Für wenig Geld ….

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  • nebenan.de: Neuer Anlauf in Hiltrup

    „Hallo liebe Nachbarn in Hiltrup“ steht in Großbuchstaben auf dem Recycling-Zettel im Briefkasten. Hallo liebe Nachbarn mit Bohrmaschine und Gebrauchtrad, dazu ein höchst öffentlicher angeblich geheimer Zugangscode, hatten wir das nicht schon mal? ….

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  • Wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren war, planen die Hiltruper Grünen den nächsten shitstorm. Das Ergebnis ihres ersten Anlaufs, einem Selbständigen seinen Beruf zu verleiden, beflügelt allem Anschein nach die örtlichen Polit-Aktivisten, einen weiteren Gewerbetreibenden aufs Korn zu nehmen. Immerhin kann die erste Aktion als ein überwältigender Erfolg gewertet werden. Lange Unterschriftenlisten gegen das Bauprojekt kamen zusammen; ….

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  • An deutschen Tankstellen die Pressefreiheit der Polen demontieren

    Nun ist es passiert, und die wenigsten Autofahrer in Deutschland werden es bemerkt haben. Der polnische Mineralölhändler Orlen, der zum Beispiel auch in Hiltrup eine Tankstelle unter der Marke Star betreibt, schiebt Polen weiter in die Diktatur. Wie sonst soll man es nennen, ….

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  • Das Phänomen kennen wir aus dem Schulunterricht: Ein kleiner Fremdkörper im Kolben lässt die überhitzte Flüssigkeit aufkochen. Zurzeit wissen viele Leute vor lauter Pandemie nicht, wo sie mit ihren Kräften hin sollen. Da braucht es nur einen kleinen Krümel, um die Empörung hochkochen zu lassen. In Hiltrup ….

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  • Bezirksbürgermeister im Ungeschick

    St. Florian kennen wir: Verschon mein Haus, zünd‘ andre an. Ein ehernes Gesetz des Zusammenlebens von Menschen. Es gilt auch für den Bau von Eisenbahnen, Stromtrassen und den Straßenverkehr. Laut Münster-Barometer wollen „die Münsteraner“ mehr Radwege und eine autofreie Innenstadt. Aber die Parkhäuser in der Stadt sollen offen bleiben. Denn selbstverständlich sollen nur die Anderen aufs Auto verzichten.

    Dieser Ansatz, anderen Leuten Vorschriften machen zu wollen, hat in Hiltrup gerade besondere Konjunktur. ….

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