Autor Henning Klare

  • Auf der Rückfahrt Deutschland mit neuen Augen sehen: Markgräflerland

    Die Journées du patrimoine haben den Mistral nicht daran gehindert, kräftig durchs Luberon zu blasen; so kräftig, dass er auch Zelte in Le Plan zum Fliegen bringt. Aber wir wollen ohnehin fahren, wollen in kleinen Etappen zurück nach Deutschland. Reiseproviant haben wir in Lourmarin auf dem Biomarkt gekauft, wunderbar dunkles Brot aus Roggen und Weizen und Tomaten ….

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  • Journées du patrimoine

    Was wir uns zu Fuß erlaufen haben, ist am Wochenende Programm: Les Journées du patrimoine, das nationale Erbe wird präsentiert. ….

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  • Luberon: Landschaft unter Sonne und Licht

    Wo uns gestern noch die Sonne gewärmt hat, ist es heute trübe und frisch; bestes Wetter zum Wandern! Die freundliche Dame im Tourismus-Büro von Cucuron hat uns einen Wandervorschlag ausgedruckt: Eine Rundwanderung von Cucuron zu dem mittelalterlichen Dörfchen Vaugines und zurück, kurz und bequem zu laufen.

    Der Schotterweg verläuft parallel zum Luberon-Gebirge. Rechter Hand liegen ….

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  • Kulturdenkmal und Touristenmagnet im Luberon

    Lourmarin im französischen Südluberon schmückt sich im Michelin-Atlas mit einem Stern. Ein Stern heißt, man kann sich da was ansehen, wenn man nichts Besseres zu tun hat. Wer hier hin reist, hat oft nichts Besseres zu tun. Wenn also der Kaffee im Touristenbistro in der Touristenstraße von Lourmarin getrunken ist, ist das Schloss dran! ….

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  • Luberon: Alltagsleben und Tourismus

    Was tut man in dieser Landschaft, wenn der Mistral aufhört und die Sonne scheint? Man genießt. Frühstückt in Ruhe draußen, im Schatten natürlich, weil die Sonne kräftig brennt, und macht sich auf den Weg. Der erste Besuch in Cucuron hat nur einen kleinen Eindruck gegeben, jetzt wollen wir mehr sehen. ….

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  • Urlaub in Frankreich und mit den Lieben zu Hause telefonieren? Ein Alptraum war das früher. Horrende Roaming-Gebühren waren fällig, wenn man das Handy benutzte, oder man machte sich auf die Jagd nach einer Guthabenkarte + Telefonzelle. Dann kam die EU und machte den Beutelschneider-Gebühren ein Ende. Seit diesem Sommer gilt: gleicher Preis, egal wo.

    Alles wunderbar, sollte man meinen – bis man mit einer SIM-Karte von Aldi losfährt, ….

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  • Luberon: Erste Eindrücke

    Irgendwann müssen Selbstversorger einkaufen. Der Côte du Rhône ist ausgetrunken, das gute Brot aus La Roche-sur-Grane aufgegessen, und rund um Le Plan gibt es außer Natur: nichts. ….

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  • Luberon

    Schlechtes Wetter ist angesagt. Dieser eine graue Tag ist der ideale Reisetag, um sich von La Roche-sur-Grane zu verabschieden. Vorräte sind eingekauft (Jambon de Bayonne, Comté und Schafskäse, Rotwein: ein Côte du Rhône aus Laudun) – eine kleine Odyssee, in den Dörfchen gibt es keine Läden, der nächste Supermarkt ist 12 km entfernt in Crest. Zum Frühstück also die Frage: wohin? Die Wahl fällt auf Cucuron, ein Nest südlich des Luberon-Gebirges.

    Der Chef der Magerie freut sich über unser Lob (nichts verändern, das ist hier etwas ganz Besonderes! Und die Gäste gehen so angenehm miteinander um!), und wir rollen ….

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  • Drôme

    Die grobe Richtung Avignon, hatten wir am Vorabend beschlossen, und so weist uns das Navi gleich zweifelhafte Wege. Vom Stadtrand von Ornans, wo wir einen Zwischenstopp eingelegt hatten, geht es gleich schmal und steil hoch nach Süden. Sind wir hier richtig, wo gestern nur ein paar Mopeds und sonst niemand unterwegs gewesen war? Aber die allwissende (und durchaus fehlbare) Stimme bleibt dabei, und wir vertrauen dem Sträßchen. Lange geht es durch Wald, wird immer schmaler, ….

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  • Jura

    Die Hauptstraße im pfälzischen Sippersfeld ist beinahe blockiert, als wir mit dem Wohnwagen zum Brotholen fahren. Aber es muss sein, wir wollen ja in den Süden von Frankreich und unterwegs nicht Hunger leiden. Den freundlichen Eindruck des Ortes und das leckere Brot nehmen wir mit. Verschlungene Pfade führen uns zurück zur Autobahn: kurvige Straßen durch die Täler des Pfälzer Waldes, vorbei an allerlei Industrieruinen; streckenweise ein durchaus bedrückender Anblick.

    Der schnelle Weg durch Straßburg und das Elsass – man schämt sich, so ignorant dran vorbei zu fahren ….

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