Kategorie Sport

  • Dumm aufgefallen ist der Fußballtrainer. Hat er nicht genug bezahlt? Für wenig Geld ….

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  • Fußball feiert Staatsverbrechen

    I dont’t like it. Die verdammten Likes, der deutsche Fußball hat ein Dauerproblem damit. Kaum ist Gras gewachsen über die vermaledeiten Fotos von Fußballern mit „ihrem“ Präsidenten Erdogan, ….

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  • Compliance-Experten im Deutschen Fußballbund

    Der organisierte Fußball hat nicht den besten Ruf. Sommermärchen, dies Wort mag niemand mehr hören vor lauter Millionen, die da hin und her gingen. Kapitalkräftige „Hauptsponsoren“ lassen „ihre“ Vereine auflaufen, international wird nach Strich und Faden gezockt, und die Kaufpreise für die Aktiven sind noch weit über das Maß des Unanständigen gestiegen.

    Da ist man richtig erleichtert, wenn wenigstens der Deutsche Fußballbund ….

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  • Preußen Münster nach dem Crash

    Was macht der Manager, wenn er die Firma vor die Wand gefahren hat? Er wird gefeuert. Was machen Politiker in diesem Fall? Sie tragen die Verantwortung. Sie tragen schwer daran, aber irgendwer muss das ja machen, nicht wahr?, das kann man keinem anderen überlassen, ….

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  • Kein Stadion für 40.000

    Was haben die sich eigentlich dabei gedacht? Der Drittligist Preußen Münster wollte das ganz große Bundesliga-Rad drehen und ist kläglich gescheitert. Ein Stadion mit 40.000 Plätzen, darunter wollten sie’s nicht tun. Tun sie’s jetzt gar nicht mehr? Muss diese Vereinsspitze jetzt nicht abtreten?

    Profi-Fußball ist big business. Das ist kein Freizeitsport von Kumpeln mehr, ….

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  • Lokalposse als Dauer-Theater

    … kann man die Ratsparteien nun erblicken. Berichten jedenfalls die Westfälischen Nachrichten, gleich hinter der Hofberichterstattung aus dem westfälischen Kleinstadt-Adel („Kleine Prinzessin im Schloss geboren“ – als ob anderswo große Prinzessinnen geboren würden). „Gespalten“ sind die Ratsparteien also, wenn man den WN glaubt, aber warum nur? Wegen eines Stadions sollen nicht nur wackere Volksvertreter gestückelt, sondern auch Tischtücher zerschnitten sein?

    Das Publikum hat sich längst von diesem Thema abgewandt. Münster ist ….

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  • Zwei Fußballer „mit Migrationshintergrund“ machen Reklame für ihren verehrten Präsidenten Erdogan. Können sie ja tun. Sie wollen in der Nationalmannschaft spielen, auch das können sie tun – aber dann bitte in der türkischen. Wenn sie trotzdem für Deutschland auflaufen, gibt es ein Pfeifkonzert, ….

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  • Es ist wieder Fahrrad-Wetter, und mit dem Fahrrad-Wetter kommt die Erinnerung: War dieser Sattel nicht schon im vorigen Jahr so herzlich unbequem? Beim Fahrrad-Händler hängt eine ganze Wand voll mit den verschiedensten Sätteln, sie fassen sich alle recht hart an; man ist ratlos und bittet den Verkäufer um eine Empfehlung. ….

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  • Aber die Fußball-WM bitte ohne die beiden

    Zwei Gelsenkirchener Jungs machen Reklame für ihren „verehrten Präsidenten“. Daran ist nichts Schlimmes. Deutschland bildet sich viel ein auf Meinungsfreiheit, warum soll es nicht auch Fans von Erdogan geben? Schließlich gehört zur Meinungsfreiheit auch das Recht, undankbar zu sein. Denn nicht anders kann man es ja wohl nennen, ….

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  • … haben nichts miteinander zu tun. Sollte man meinen. Oder vielleicht doch? Wenn man sich in Münster umhört, sind diese beiden Themen im Augenblick die Aufreger im Rathaus. Münster will für seinen eher glücklosen Drittliga-Verein nur ein 20.000er-Stadion finanzieren, und in Münster soll es bald eine zentrale Ausländerbehörde des Landes geben.

    Was daran so konfliktträchtig ist, erschließt sich dem Bürger nicht so einfach. ….

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