Kategorie Migration

  • Angebot der Alten Post zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Münsterland

    Der Förderverein „Alte Post Berg Fidel“ setzt eine bewährte Tradition fort: In Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Münsterland macht der Förderverein ein ganz besonderes Angebot für Frauen mit Migrationshintergrund. Sie können in einem Anfängerkurs ….

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  • Viel Lärm um ein Missverständnis

    Ein renommierter Islam-Wissenschaftler der Universität Münster und ein bekennender Islam-Hasser treffen aufeinander, was kann dabei heraus kommen? Als Podiumsdiskussion war die Veranstaltung angekündigt, der Hayek-Club Münsterland e.V. tauchte als Organisator auf. Für das interessierte Publikum ein durchaus reizvoller Termin: Khorchides Position ist weit über Münster hinaus bekannt, er sucht die Öffentlichkeit und war auch in Hiltrup schon zu Gast. ….

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  • Flüchtlingsgeschichten im Kulturbahnhof

    „Arta“ – schon gehört? Zur Eröffnung der Ausstellung von Bildern des syrischen Malers Gamal Kalil im November 2017 war diese Gruppe zu hören. Oud-Spieler Samir Sfouk ist der Kopf, in wechselnder Besetzung spielen sie kurdische und arabische Musik. So lag es nahe, dass der VorLeseClub Hiltrup sie einlud ….

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  • VorLeseClub und Cactus Junges Theater am 7.12.2018 im Kulturbahnhof

    Unterhaltung und Tiefsinn treffen sich am Freitag, 7.12. im Kulturbahnhof: Cactus Junges Theater präsentiert junge Stand-UPper (Comedy/Tragedy), Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Welt, die „ihre“ Geschichten erzählen. Interkulturell, gegen Klischees in der Gesellschaft und zwischen den Geschlechtern, frech von der Leber weg. Mit Augenzwinkern ….

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  • Die CDU kann einem schon leidtun. Da konkurrieren zwei Männer um den Parteivorsitz und versuchen die Quadratur des Kreises. Mit der immer noch populären Kanzlerin will sich keiner offen anlegen, das kostet Stimmen. Gleichzeitig wollen beide aber dem Publikum den Eindruck vermitteln, dass sie Alles anders und besser machen werden.

    Merz muss damit umgehen, ….

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  • Mittelalterliche Städte hatten eine klare Ordnung: Hier wohnten die Fleischhauer, dort die Gerber, jeder für sich. In amerikanischen Städten der Neuzeit sind es die Reichen, die sich in separaten Vierteln hinter Mauern und Wachdiensten verschanzen. Im Köln des 21. Jahrhunderts hat die demokratische Stadtgesellschaft ein Zeichen setzen wollen, hat mit der Einbindung der prächtigen neuen Ditib-Moschee mitten in die Stadt die Einbindung der vielen Kölner Muslime bestärken wollen.

    Mit dem nationalistischen Erdogan-Auftritt zur offiziellen Eröffnung der Moschee müssen sich jetzt alle Kölner Bürger ….

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  • Bürgerversammlung auf dem Kirchplatz

    Herz statt Hetze – auf dem Kirchplatz von St. Clemens in Hiltrup versammelten sich am 13.9.2018 dicht gedrängt die Hiltruper Bürgerinnen und Bürger. Die entsetzlichen rassistischen und antidemokratischen Pöbeleien und Angriffe in Chemnitz hatten in Hiltrup ein breites Bündnis inspiriert, zu einer Versammlung aufzurufen: Wir sind mehr, wir in Hiltrup sind nicht so, wir stellen uns auf für Mitmenschlichkeit! Viele waren dem Aufruf gefolgt, ….

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  • Zwei Fußballer „mit Migrationshintergrund“ machen Reklame für ihren verehrten Präsidenten Erdogan. Können sie ja tun. Sie wollen in der Nationalmannschaft spielen, auch das können sie tun – aber dann bitte in der türkischen. Wenn sie trotzdem für Deutschland auflaufen, gibt es ein Pfeifkonzert, ….

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  • Aber die Fußball-WM bitte ohne die beiden

    Zwei Gelsenkirchener Jungs machen Reklame für ihren „verehrten Präsidenten“. Daran ist nichts Schlimmes. Deutschland bildet sich viel ein auf Meinungsfreiheit, warum soll es nicht auch Fans von Erdogan geben? Schließlich gehört zur Meinungsfreiheit auch das Recht, undankbar zu sein. Denn nicht anders kann man es ja wohl nennen, ….

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  • Münster auf dem Boden der Wirklichkeit

    Mindestens seit Mitte 2017 ist bekannt, dass die Zentrale Unterbringungs-Einrichtung für Asylbewerber (ZUE) in Schöppingen geschlossen wird. Die Einrichtung hat ihr 25jähriges Jubiläum gefeiert, demnächst ist dort Schluss. Dazu kommt: nach den Kapazitätsvorgaben des Landes müssen weitere Unterbringungsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Neue Standorte müssen her, jetzt steht einer fest: Die Erstaufnahme-Einrichtung (EAE) für Flüchtlinge in der York-Kaserne in Münster-Gremmendorf wird Mitte 2017 umgewandelt, auf dem Areal sind bis zu 500 Plätze einer neuen ZUE vorgesehen.

    Münsters Ratsmehrheit von Grünen und SPD dürfte diese Entwicklung sicherlich begrüßen. In den letzten Monaten wurde mit hohem moralischem Anspruch die münstersche Willkommenskultur betont ….

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