Hiltruper Lichter
Weihnachtsmarkt: Buden, Plunder, Pommes? Hiltrup hat 2025 auf Bretterbuden rund um St. Clemens verzichtet und es mal anders gemacht.

Markt, Marktallee, Weihnachtsmarktallee – der Hiltruper Superlativ?

Man sieht sich auf der Marktallee, sie ist das lebendige Zentrum. Und warum nicht einen Glühwein im Stehen?

Es sind nicht nur Barbershops und Nagelstudio. Die Marktallee glänzt auch außerhalb der Weihnachtszeit mit anspruchsvollen Fachgeschäften.

Christmas steht Kopf (jedenfalls auf dem Glas), aber ganz so wild war es dann doch nicht.

Magisch leuchtet es vor der Buchhandlung. Ja, wo sonst?


Adventsdeko, Sparkasse und Landtechnik? Auf der Weihnachtsmarktallee geht das zusammen.

Auch wenn 1908 auf der Fassade steht: Schon seit 1906/1907 prägt dies Haus aus der Frühzeit der Hiltruper Industrialisierung die Mitte.

Lasst es leuchten, man soll sein Licht nicht unter den Scheffel stellen!

Lange genug haben wir die öde Brache gegenüber Hiltrups Kleinkaufhaus ertragen: 2025 ist endlich das Lockere, Spielerische eingezogen, wo mal Aldi in Hiltrup angefangen hatte.

Jedi & Co? Wo gespielt wird, sind die phantastischen Ritter nicht weit.


Adventszeit ist ohne Lichter nicht denkbar. Aber einsam leuchtet es hier in der Finsternis.

Eigentlich nur so eine „olle Feuerwehr“, was da vor Bröcker stand – aber mit Anziehungskraft.

Seit St. Clemens hier steht: Keine Kirche ohne Kneipe!

Natürlich gab’s auch Handfestes für den Bauch, …

…, und gegenüber spiegelt sich die Kreativität in der Landtechnik. Toll, wie interessant plötzlich so ein Trecker aussieht!

Auch wenn es an diesem Abend nicht kalt war auf der Marktallee: Der Winter kommt bestimmt, zieht euch warm an!

Und so geht man in Ruhe nach Hause. Nimmt die freundliche Stimmung mit, freut sich am Engagement der Initiatoren, und weiß: Weiter geht’s, bis zum nächsten Jahr!
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