Autsch: Markt-Theater

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In der Not frisst der Teufel Fliegen: Da gibt es einen Gemüsehändler, der zieht mit seinem Marktstand über die Wochenmärkte. Wenn die Hiltruper SPD es wagte, mit einem eigenen Informationsstand auf den Markt zu gehen, hörte man von diesem Gemüsestand ein lautes Krakeelen. Pest und Cholera auf die SPD!

Nun will derselbe Gemüsestand etwas von der Verwaltung. Er hatte vorübergehend wegen Corona einen anderen Standort auf dem Domplatz bekommen. Die Stände sollten weiter auseinander, um die Ansteckungsgefahr zu mindern, und der neue Standort entpuppte sich als extra profitabel. Jetzt will die Verwaltung den Händler wieder zurückbefördern auf einen „normalen“ Standplatz, aber der Gemüsemann will nicht. Wer hilft?

Die Gemeinschaft der Marktbeschicker hilft ihm nicht, er soll zurück in die Reihe. Die CDU hilft ihm nicht, obwohl der Gute in seinem Dorf schwer einen auf CDU macht. Also was tun? In der Not… wendet sich der Gemüsekerl an die SPD! Der Krakeel der Vergangenheit, das ist doch Schnee von gestern! Soll die SPD-Frau sich doch geehrt fühlen, dass er sich mit seinen Gemüse-Profit-Wünschen ausgerechnet an die roten Socken wendet!

Autsch, das tut weh. Zu durchsichtig das Manöver! Dank werden die Roten und die Grünen nicht bekommen, wenn sie dem Mann helfen, weder von ihm noch von seinen Kollegen. Noch nicht einmal eine Spende.

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